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PROJEKT-PARTNER
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Das Fraunhofer-Institut für Chemische Technologie beschäftigt sich im Rahmen des Holo-Impact-Projektes hauptsächlich mit dem Sprengprägen der holografischen Vorlagen auf ebene und zylindrische metallische Werkstoffe, sowie mit dem Abformen der sprenggeprägten ebenen Werkzeugeinsätze mittels Spritzgießen.
Des Weiteren hat das Fraunhofer-Institut für Chemische Technologie in Gemeinschaft mit dem Institut für Mess- und Regelungstechnik (imr) den organisatorischen Vorsitz für das Holo-Impact-Projekt übernommen.
Besuchen Sie uns doch auf unserer Website.
Oder melden Sie sich bei uns,ihr Ansprechpartner: Herr Günter Helferich, Email: guenter PUNKT helferich AT ict PUNKT fraunhofer PUNKT de
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Das Institut für Mess- und Regelungstechnik der Leibniz Universität Hannover beschäftigt sich im Rahmen des Holo-Impact-Projektes hauptsächlich mit der messtechnischen Überprüfung der verwendeten und erstellten Nanostrukturen.
Des Weiteren hat das imr in Gemeinschaft mit dem Fraunhofer-Institut für Chemische Technologie den organisatorischen Vorsitz für das Holo-Impact-Projekt übernommen.
Besuchen Sie uns doch auf unserer Website.
Oder melden Sie sich bei uns, ihr Ansprechpartner: Herr Till Scholz, Email: till PUNKT scholz AT imr PUNKT uni MINUS hannover PUNKT de
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Im Rahmen des Holo-Impact-Projektes stellt die topac GmbH die Holografieprodukte (z. B. Nickelshims) zur Verfügung und übernimmt das Abformen der sprenggeprägten Zylinder auf Ihren Prägemaschinen.
Besuchen Sie uns doch auf unserer Website.
Oder melden Sie sich bei uns, ihr Ansprechpartner: Dr. Markus Schnieder, Email: markus PUNKT schnieder AT bertelsmann PUNKT de
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Im Rahmen des Holo-Impact-Projektes arbeitet die Kugler GmbH an der Herstellung ultrapräzisionsbearbeiteter Masterstrukturen für die Sprengvorlagen. Dabei kommen Dreh- und Fräsverfahren mit monokristallinen Diamantwerkzeugen zum Einsatz, die eine optische Oberflächenqualität ermöglichen. Es wird auf Schleif- und Polierprozesse verzichtet. So werden Strukturen auf einer Mikrometerskala effektiv herstellbar.
Besuchen Sie uns doch auf unserer Website.
Oder melden Sie sich bei uns, ihr Ansprechpartner: Dr. Bernd Heitkamp, Email: bernd PUNKT heitkamp AT kugler MINUS precision PUNKT com
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Im Rahmen des Holo-Impact-Projektes konzipiert und fertigt die Fa. B. Rieger die erforderliche Sprengkammer innerhalb dieser die Detonationen stattfinden, d. h. Sprengladungen abgetan werden. Im Allgemeinen befasst sich Fa. B. Rieger mit Extremlasten, wie Spreng- und Beschusstechnik zur Ermittlung des Widerstandsvermögens (Bauwerke / Bauwerksbauteile), einschließlich 2-/3-D-Simulationen, Berechnungen, Experimente in Modell- und Life-Maßstab. Darüber hinaus wird auf der firmeneigenen Beschuss- und Sprengstrecke detonativ Material - meist Metall - bearbeitet, "Spreng-Plattieren / - Kompaktieren / - Prägen / - Umformen".
Leider besitzt die Firma Rieger noch keine eigene Website.
Aber Sie können sich bei uns melden, ihr Ansprechpartner: Herr Bernhard Rieger, Email: Ri MINUS MINUS MINUS AT t MINUS online PUNKT de
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Im Rahmen des Holo-Impact-Projektes arbeitet die Georg Neumann GmbH an geeigneten Verfahren, um Nanostrukturen wie Hologramme in Gehäuse oder andere Bauteile von Studiomikrophonen einzubringen. Diese sollen dazu dienen, die Produkte zu veredeln, nach Kundenwünschen individuell zu gestalten oder auch gegen nicht legitimierten Nachbau zu schützen.
Besuchen Sie uns doch auf unserer Website.
Oder melden Sie sich bei uns, ihr Ansprechpartner: Herr Stephan Peus, Email: PeusS AT neumann PUNKT com
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